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KwaZulu-Natal

KwaZulu-Natal: Was klingt wie ein wilder Mix der unterschiedlichsten Sprachen weist schon auf die Vielfalt und Abwechslung hin, die die Provinz für ihre Besucher bereit hält. Die Region an der Ostküste Südafrikas grenzt im Norden an die Nachbarstaaten Swasiland und Mosambik. Sie liegt am relativ warmen Indischen Ozean was bedeutet, dass sich zumindest Schwimmer, Schnorchler und Taucher im Paradies wähnen. Und tatsächlich finden sich hier traumhafte Strände mit feinstem, weißen Sand, mehr als 100 Korallenarten und eine Unterwasserwelt wie im schönsten Aquarium. Ein Großteil der Küste gehört zum Naturschutzgebiet St. Lucia, wo es auch die größten Nilpferd- und Krokodilvorkommen Südafrikas gibt.

Zulu Frau

Zulu Frau ©iStockphoto/Cliff Parnell

Apropos Naturschutzgebiete: In keiner anderen Provinz gibt es so viele von ihnen wie in KwaZulu-Natal. Wer eher nicht zur Spezies Wasserratte zählt, dem bleibt die weitere Wahl zwischen der Metropole Durban und den Drakensbergen, die ihrerseits mit spektakulären Ausblicken, abenteuerlichen Wanderwegen und vielen, sehr wasserreichen Flüssen, die ideal für Rafting & Co geeignet sind, bei den Besuchern punkten.

Aber KwaZulu-Natal hat auch noch andere Seiten, die mindestens genauso spannend sind: Wo sonst kann man innerhalb eines Tages mit Zulus tanzen, Indisch essen und durch Plantagen voll von Bananen, Mangos, Litschis oder Ananas streifen?


Übrigens: Den Namen Natal erhielt die Provinz von Vasco da Gama persönlich. Der landete hier nämlich zur Weihnachtszeit im Jahr 1497.

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